Lerne das Gesicht hinter dem Team kennen
Jenni
Aromafachberaterin
Beraterin für die Lerntherapie bei Kinder mit ätherischen Ölen
Mein Weg mit doTERRA begann eigentlich schon, bevor ich selbst Beraterin wurde. Alles startete, als meine Schwester nach natürlichen Möglichkeiten suchte, ihre Familie zu unterstützen.
Mein allererstes Öl war Wild Orange. Zu dieser Zeit habe ich handgemachte Seifen hergestellt und war begeistert, wie wunderbar der Duft zu meinen Naturseifen passte. Nach und nach kamen weitere Öle hinzu – zunächst ausschließlich für meine Seifen. Von den vielen positiven Wirkungen, von denen meine Schwester erzählte, war ich anfangs noch nicht überzeugt.
Das änderte sich, als ich nach einem Reitunfall meine geprellten Rippen mit dem Deep Blue Stick behandelt habe. Ich spürte sofort die wohltuende Wirkung – und wollte die Öle von da an näher kennenlernen.
Ein weiterer entscheidender Moment war die Geburt meiner Tochter. Schon als kleines Baby kämpfte sie mit Neurodermitis. Die Ärzte verschrieben sofort Cortison – doch den Gedanken, so ein starkes Mittel auf die empfindliche Haut meines drei Monate alten Babys zu geben, konnte ich nicht annehmen. Also erinnerte ich mich an die Öle und begann mit der Unterstützung meiner Schwester, Alternativen auszuprobieren.
Seither verwende ich Weihrauch in einer Basis-Salbe – bis heute unser „Cortison-Ersatz“. Die Ergebnisse waren beeindruckend: Bereits nach einer Woche waren die roten Stellen deutlich besser, und inzwischen ist meine Tochter nahezu symptomfrei. Sollte sich doch einmal eine trockene Stelle zeigen, reicht ein wenig Salbe – und nach zwei Tagen ist alles wieder in Ordnung.
Während meiner Elternzeit habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, mir etwas Eigenes nebenbei aufzubauen. Meine Schwester meinte damals zu mir: „Werde doch doTERRA Beraterin – du kennst dich doch schon gut mit den Ölen aus!“
Nach einigem Überlegen habe ich den Schritt gewagt und mir das Family Essentials Kit gekauft – auch wenn es mir finanziell in dieser Zeit nicht leicht fiel (wie jeder weiß, ist das Elterngeld eher knapp bemessen). Doch es war eine der besten Entscheidungen überhaupt: Ich habe die Öle nach und nach ausprobiert und war begeistert.
Heute sind die Öle aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ich habe so vieles ersetzt – von Haushaltsreinigern über Kosmetika bis hin zu manchen Medikamenten. Es ist einfach ein großartiges Gefühl, mir im Alltag schnell und auf natürliche Weise selbst helfen zu können.
Genau diese Möglichkeit möchte ich auch anderen eröffnen: Sie mit den Ölen in Kontakt bringen und zeigen, welche wunderbaren Alternativen und Chancen sich daraus ergeben.
Eure Jenni